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Gemeinden

In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden die zur Pfarrei Hl. Theresia Neustadt gehören.

St. Josef

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St. Johannes Königsbach

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St. Johannes Mussbach

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St. Marien

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St. Nikolaus Gimmeldingen

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Bildnachweis Kirchenfenster: Anke Sommer, Wörth

St. Josef

Die Josefs-Kirche, konzipiert als Christ-König-Halle, erbaut aus einheimischem Bruchsandstein, mit ihrem 28 Meter hohen Turm wurde am 24. September 1933 von Bischof Dr. Ludwig Sebastian eingeweiht. Das große Freskogemälde von Professor Thalheimer ist von dem Hauptgedanken der Erlösungstat Gottes, dem Kreuzesopfer Jesu Christ, durchdrungen. Der Geist der Gottesliebe ist im Symbol der Taube zusammen mit dem Vater und dem Sohn auf dem Altarbild dargestellt. Dieser Hl. Geist überschattet die Jungfrau Maria, die in ihrem „Ecce ancila Domini“ (siehe ich bin die Magd des Herrn) ihr Ja Wort zur Erlösung Gottes spricht. „Ecce agnus die“ (Seht das Lamm Gottes): Ruft Johannes der Täufer den heutigen Menschen auf, den Weg zum gekreuzigten Herrn zu bereiten. Beim Querbalken des Kreuzes entdeckt man die Symbole der vier Evangelisten. Die Mitte des Chorbildes umgeben Gestalten des Alten Bundes, die in besonderer Beziehung zum Opfer des Neuen Bundes stehen. Dem Kreuz näher zugeordnet sind die Heiligen, die zu Christus oder zu unserer engeren Heimat eine besondere Beziehung haben. Wie z.B. Maria, der hl. Josef, der Abt Ägidius, der Hl. Ulrich, hl. Nikolaus oder Bernhard von Claivaux.

Zwei Tafelbilder, das Herz-Jesu-Bild und das Marienbild, stehen in inhaltlichem Zusammenhang. Sie weisen auf die christlichen Tugenden Glaube und Liebe hin. Das Chorbild, das in der Mitte das Kreuz zeigt, fügt das Zeichen unserer Hoffnung hinzu. Glaube, Liebe und Hoffnung begleiten die Gemeinde auf ihrem Weg durch die Zeit.

Mit der Innenrenovierung 1981 wurde die liturgische Erneuerung des 2. Vatikanischen Konzils im Kirchenraum verwirklicht. Kirche ist in erster Linie ein Haus, in dem sich die Gemeinde Jesu Christi zum Herrenmahl versammelt. Der einzige Altar als Symbol für Jesus Christus, lädt sein Volk ein, sich um den Herrn, wie im Abendmahlssaal, zu versammeln und gemeinsam Eucharistie zu Feiern. Die im Tabernakel dargestellten Trauben und Ähren werden im Ambo, die Ähren und in den Füßen des Altares, die Rebstöcke mit den reifen Früchten aufgegriffen. Brot und Wein, die Gaben der Eucharistie.

Der Taufstein stand im ehemals katholischen Teil der Stiftskirche und wurde 1939 in der Josefs-Kirche wieder seiner Bestimmung zugeführt. An dessen äußeren Umrandung zeigen sechs Reliefs mit Darstellungen aus der Kindheit Jesus.

Die drei weiteren Heiligen, der Josefs-Kirche, Bruder Konrad, Judas Thaddäus und Theresia von Lisieux passen gut in unsere Josefs-Kirche, das Dienen und Treusein im Kleinen hat sie alle drei groß gemacht. Ihr Leben erinnert an die Aussage des Chorbildes: „Ecce ancilla Domini! – Ecce agnus Dei“ = Siehe, ich bin die Magd des Herrn, die treu dient im Glauben… Seht das Lamm Gottes, das geduldig und demütig sein Leben hingibt.“

(vergleiche die beiden verschiedenen Jubiläumsausgaben zur Josefs-Kirche)

Unsere Kirche können Sie sich auch mit einem 360° Panorama von Armin Huck ansehen. Hierzu klicken Sie auf nachfolgende Links: 

Besitzer dieser Bilder ist Herr Armin Huck, 67433 Neustadt.

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